Pressearchiv :


SWEET CHARITY Staatstheater Nürnberg

"Sweet Charity ist kein Musical, das sich beim Zuschauer süsslich anbiedert, sondern von diesem Aufmerksamkeit einfordert. Lässt sich der darauf ein, wird er mit einer zynisch-charmanrten Geschichte, etlichen umwerfenden Musiknummern...belohnt - und, wenn der Zuschauer zurzeit im Staatstheater Nürnberg dieses Musical besucht, auch noch mit einer rundum gelungenen Inszenierung und großartigen Darstellern..."                                                                               ( aus Musicals Nr. 142, Ralf Rühmeier)

"Unbedingt erwähnen muss man Gerd Achilles alias Vittorio Vidal, der dieser komisch angelegten Rolle allein schon aufgrund seines Charismas sehr viel positive Energie verleiht. Gerade die kleinen Gesten beherrscht er perfekt und macht somit die Schlafzimmerszene gemeinsam mit der im Kleiderschrank übernachtenden Charity (Frederike Haas) und seiner Verlobten Ursula zu einem Hochgenuss....." (aus DA CAPO April 2010, Jörg Beese)

"Willkommen im Zirkus des Lebens...Allemal überzeugend präsentieren sich auch der schöngeistige Filmstar Vittorio Vidal von Gerd Achilles  und seine zickige Freundin Ursula (Sabine Ruflair). Sie hassen und sie lieben sich...."                                                                                              (aus Blickpunkt Musical Nr.46, Sabine Schnurrer)


"Scharf und schnittig wird auch die Gesangspeitsche geschwungen: Ob es die eindrucksvollen Duette von Frederike Haas (Charity) und Alen Hodzovic (als charmanter Oscar zu bewundern) oder die verführerischen Melodien der um Männer buhlenden "Taxi-Girls" sind - stets wird dabei der passende Ton angestimmt.
Imponierend ist zudem, wie elegant und rasch der Szenenumbau gelingt - vom Zimmer des Filmstars Vittorio Vidal (ein galanter und wandlungsreicher Gerd Achilles) über die witzige Fahrstuhlszene bis hin zur an "Hair" erinnernden Hippie-Orgie in der Garagenkirche unter der Manhattan Bridge." (aus Oberpfalznetz 12.3.2010, Günther Kusch)

CHESS Theater Lüneburg


"..Es gibt viel zu sehen in dieser Inszenierung, vor allem ein schlüssiges Regiekonzept von Phillip Kochheim, dafür stehen ihm erstklassige, hoch motivierte Darsteller zur Verfügung. Gerd Achilles beeindruckt als ruhiger, trotzdem berechnender Sergievsky..."                                                 (aus MUSICALS 02/03.10 , Hans Jürgen Rickert)

"Henrik Wagers ist ein arroganter Zyniker, eine züngelnde Natter und doch eine arme Wurst. Dagegen erscheint Anatoly Sergievsky, gespielt und gesungen vom überragenden Gerd Achilles, als sanfterer , nachdenklicher Typ, der aber doch nur um sich selbst kreist....."               (Landeszeitung, Hans Martin Koch, 7.12.09)



"Hair"  Theater Hof
"...das störte letzlich nicht, weil das Ensemble exzellent sang und tanzte, weil die Spielfreude auf der Bühne stets spürbar war...
....ob bei Dennis Oliver (Hud), Gerd Achilles (Berger) oder Christina Lagao (Ronny), es mangelte nie an Engagement oder Ausdrucksstärke....
( aus Fränkischer Tag Bamberg, Rolf -Bernhard Essig 6.2.2005)


"Das Kalte Herz" Nackenheim Kulturhalle
"Mitreißende, stilistisch vielseitige Songs, sechs Darsteller, deren Stimmen unglaublich viele Klangfarben entfalteten...
Die Stimmliche Ausdruckskraft vor allem von Hauptdarsteller Gerd Achilles und von Kristin Hölck alias Betty beeindruckten...
(aus Mainzer Zeitung, Christine Bausch, 7.9.2004)


"Can Can" Schloßfestspiele Ettlingen
"Begeistert zeigte sich das Publikum am Donnerstag bei der Auftaktpremiere der diesjährigen Schloßfestspiele.
Umjubelte Stimme war neben Stefanie Dietrich als Madame Pistache (Bildmitte) Gerd Achilles als Richter Aristide...."
( aus Ettlinger Amtsblatt,1.7.2004)

"Einen sehr viel besseren Eindruck hinterließen die Männer des Ensembles - etwa der sängerisch ausgezeichnete Gerd Achilles als anfänglicher Moralapostel Aristide"
(aus Pforzheimer Zeitung,Rainer Wolff,28.6.2004)

"...köstlich, wenn Aristide beim Künstlerball von beschwipsten Ballett-Schwänen mit Champagnerflaschen niedergeschlagen wird! Um den strengen Richter (Gerd Achilles) und seine dralle Kontrahentin (Stefanie Dietrich) dreht sich das Melodien- und Liebeskarussell, und beide meistern ihre Partien souverän.."
(aus Badisches Tagblatt, Irene Schröder, 29.6.2004)

"A Midsummernight´s Dream" Thüringer Landestheater
"Allen voran agiert Puck, der junge und akrobatische Gast des Theaters, Gerd Achilles.
Wild wirbelnd, ekstatisch dahinjagend, großäugig starrend, sich an die Beine Oberons kuschend und trotzdem seine Witze an der Menschheit treibend,
Achilles brennt und begehrt auf der Bühne regelrecht auf
und verleiht der Aufführung den seiner Rolle entsprechenden Schwung und Schalk."
( aus Thüringer Landeszeitung, Johann Wolf 25.6.2003 )
   
"Wenn einem eine Starrolle zufiel, dann dem akrobatischen, tanzenden, frech zupackendem,
untertänig bückelnden Puck des Gerd Achilles"                                         
(aus Thüringer Allgemeine, 24.6.2003 Dr. Wolfgang Klante)

 

"COMPANY"- Wiener Kammeroper
"Bei den Männer gibt es weniger die Möglichkeit sich zu beweisen.
Wolfgang Sailer (Larry), Gerd Achilles (Peter), Gerald Reiter (David) und Ramin Dustdar (Paul) können mit Sicherheit mehr, als hier von ihnen verlangt wird!..
Ansonsten macht es Spaß sich die kleinen und großen Macken dieser Leute anzusehen und wer dies tun möchte, kann das noch bis 29. Januar in der Wiener Kammeroper!"
(aus MDI News, Nadine Müller 14.12.03)

"Blue Jeans" - Tour Theater im Rathaus Essen
"...Adrian Becker und Gerd Achilles tragen die Show mit einem glänzend aufgelegtem Ensemble....
Frank (Gerd Achilles) interessiert sich mehr für Fräulein Schlossers hausfräuliche Qualitäten:"Sie wissen gar nicht, was das bei mir auslöst wenn sie Staub saugen!"
Nein, keiner kann dem Wunder dieser Anziehungskraft widerstehen."
( aus WAZ, Dagmar Schwalm, 21.1.2002)

"Company" Bayerische Theaterakademie "August Everding"
"...hier schmettern die trigikomischen Heroen der Liebe ihre Botschaften heraus,
meistern die anspruchsvollen Lieder Lieder Sondheims,
herausragend dabei die gesangliche Leistung von Gerd Achilles...."
(aus "Münchner Merkur" von Julia Hagn, 18.5.2001)

"Weil Ich Dich Liebe" Kubiz/München
"Doch die einfallsreiche Regie trotzte der pseudobiographischen Sicht
und hatte vor allem ein hinreißendes Darstellerquartett zur Verfügung...
Gerd Achilles sieht blendend aus und singt auch so."                                (aus Münchner Merkur, Manfred Stanka)